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VR JIP – virtuelle Trainingsmöglichkeit zur Vorbereitung des Gesundheitspersonals

Die virtuelle Intensivstation benutzen

  • Mediziner und frische Absolventen medizinischer Fächer im Rahmen der prägradualen und postgradualen Ausbildung
  • Studierende der Medizinischen Fachmittelschulen zum Erlangen praktischer Kenntnisse
  • Krankenhäuser für die fortwährende Ausbildung und Festigung der Kenntnisse sowie die Ausweitung der Fachkompetenzen des medizinischen Personals, dem Einüben von Krisensituationen, der Erhöhung der Effizienz bei neuzusammengestellten Teams, der Minimierung von durch den Menschen verursachten Fehler und damit verbunden der Senkung der Gefahren für die Patienten
  • Sanitäter in der Notfallversorgung für das bestmögliche Einüben der intensivmedizinischen Vorgänge
  • Hersteller von medizintechnischen Geräten für ein noch effizienteres Einüben der Anwender, der Verbesserung des Kundenservices und als eine direkte Vorführmöglichkeit der Geräte bei potentiellen Kunden

VR Trainingseffekte

Die VR ermöglicht ein Erlebnis, bei dem der Anwender völlig in eine virtuelle Welt eintaucht und in ihr interagieren kann.

Die Effektivität des Lernprozesses wird vor allem durch zwei Tatsachen begünstigt:

  1. das menschliche Gehirn lernt durch Erfahrungen und deren Wiederholung
  2. das menschliche Gehirn ist nicht in der Lage, eine reelle von einer virtuellen Situation zu unterscheiden

Das heißt: All das, was der Mensch in einer virtuellen Umgebung tut, gibt ihm den selben Erfahrungswert wie bei einer Erfahrung in der Realität.

Praktische Fähigkeiten werden schneller vermittelt und bleiben zudem länger im Gehirn gespeichert – zudem erhöht sich die Selbstsicherheit in der praktischen Durchführung der jeweiligen Eingriffe in der Zukunft.

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Beschleunigt den Lernprozess

Vertieft die praktischen Fähigkeiten

Erhöht die Selbstsicherheit in der Praxis

Vermindert das Risiko des Patienten, das aus fehlerhaftem Vorgehen resultiert

Beschleunigt kompetente Entscheidungen in Krisensituationen

Ermöglicht es, spezialisiertes Personal besser vertreten zu lassen

Garantiert das benötigte Fachwissen für Eingriffe auch bei selten vorkommenden Fällen

Das Ziel ist das Festigen der richtigen Schritte für das Vorgehen beim Einstellen und Bedienen der technischen Geräte im Gesundheitswesen und das Einüben von Krisensituationen in der Interaktion mit dem Patienten.

Wie funktioniert es?

Nach dem Aufsetzen der VR – Brille erscheint der Benutzer in der durch die Software geschaffenen Umgebung, die eine reale Intensivstation simuliert. Die Erfahrung beginnt – der Benutzer geht die Instrumente zur Bedienung bzw. zur Einstellung unter den gegebenen Bedinungen durch. Die Szenarien entstehen in enger Zusammenarbeit mit der Praxis. Es kann aus verschiedenen Modi ausgewählt werden – vom Training mit ständiger Unterstützung bis hin zum Testen der eigenständigen Arbeit. Für das Training wählt der Anwender selbst Ort und Zeit, die ihm passen. Es wird eine Fläche von 2,5 x 2,5 m benötigt. Vom Zeitpunkt des Aufsetzens des VR Headsets an befindet er sich im Trainingsraum. Das Training kann sowohl individuell als auch unter Aufsicht ausgeführt werden. Dabei kann sich die Aussicht auch aus der Ferne anschließen.

Zukunft: Implementierung von AI – künstliche Intelligenz, welche verschiedene Szenarien erschafft, auf die der Patient unterschiedlich reagiert und welche das Vorgehen des Anwenders auswertet

Sind sie interessiert?

Häufige fragen

Wie glaubwürdig ist die Darstellung der Gerätschaften?

Die Geräte entsprechen der Realität, die Genauigkeit beträgt mehr als 90%, das digitale Modell entsteht durch Scannen oder Übernahme eines 3D Modells des Gerätes.

Wie kompliziert ist die Bedienung?

Die Arbeit in VR ist intuitiv. Das Training setzt keinerlei besondere Kenntnisse voraus, so wie auch das Bedienen eines Smartphones keine Vorkenntnisse erfordert.

Wie viel kostet die virtuelle Intensivstation in der VR?

Die Hardware, das heißt, das VR-Headset liefern wir für 15.000 CZK + Mehrwertsteuer.

Die Trainingssoftware wird in Form einer Lizenz bezahlt.

Entspricht die Benutzung der VR dem Gesetz, ist sie durch das SÚKL zertifiziert?

Derzeit bestimmt das Gesetz nichts in Hinblick auf die Benutzung fortschrittlicher Technologien wie VR und AR. Das eigentliche Training der Gerätebedienung ist völlig im Einklang mit der Legislative und dem Vorgehen der Hersteller von durch das SUKL zertifizierter Medizintechnik.

Wie alles begann

Das Aufkommen der Covid-Pandemie im Jahr 2020 offenbarte deutlich das Risiko eines Mangels an qualifiziertem Personal in Krankenhäusern. Ärzte und Schwestern waren entweder selbst krank oder mussten aufgrund von risikobehafteten Kontakten in Quarantäne. Dies verursachte einen Mangel bei dem Personal, welches dafür ausgebildet ist, vor allem Lungenventilationsmaschinen zu bedienen. Die Einarbeitung neuer Kollegen auf Stationen mit Personalmangel in einer Krisensituation erwies sich als äußerst schwierig. Deshalb haben wir „digitale Zwillinge“ von Lungenventilationsmaschinen und Dialysegeräten erschaffen und schlugen zudem vor, das Problem mithilfe der VR zu lösen.

Mit diesem Vorschlag konnten wir im Rahmen des Aufrufes Hack the Crisis reüssieren und dank unterstützender Reaktionen aus der Praxis die Unterstützung des MPO zur Herstellung eines Prototypen bekommen.  

Wir entwickeln praktische Lösungen unter Verwendung fortschrittlicher Technologien – virtuelle und erweiterte Realität. Wir entwickeln Anwendungen, die auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten oder weltweit einsetzbar sind. Wir bieten VR/AR-Implementierung. Wir sind das einzige Unternehmen mit einem umfassenden Programm für Entwicklung und angewandte Forschung in der Tschechischen Republik. Wir sind die Entwickler des Best practice-Zuganges für die Verwendung von VR im Schulwesen, Gesundheitswesen und bei sozialen Diensten